2019
30.11. | 7.12. | 14.12. | 21.12. | 28.12. |
2020
4.1. | 11.1. | 18.1. | 25.1. | 1.2. | 8.2. | 15.2. | 22.2. | 29.2. | 7.3. | 14.3. | 21.3. | 28.3. | 4.4. | 11.4. | 18.4. | 25.4. | 2.5. | 9.5. | 16.5. | 23.5. | 30.5.

klanghalt 6 - 4. Jan. 2020
«Halleluja! Gut ist es, unserem Gott zu singen» - Psalm 147


Wortbild

   
«Sterne»  © Kay Appenzeller



Eindrücke
© Roman Sieber-Merz



Mitwirkende

Vokal: «Hinterländeracappella», Ltg. Imelda Natter
Daniela Thürlemann, Helen Soguel, Maja Bindernagel, Ruth Saxer, Eva Tiepner, Annamaria Studer, Thomas Klingele, Daniel Bindernagel, Matthias Hugentobler, Gallus Hess, Konrad Meili, Peter Kühnis
Instrumental: Annina Stahlberger, Madeleine Imbeck (Blockflöte)
Poesie: Loben und preisen mit Worten der Psalmen - Bruno Dörig
Rezitation: Bruno Dörig
Bild-Wort: „Sterne”, ©Kay Appenzeller



Njusletter (Auszug)

Recht unschuldig als Lobgesang kommt er daher, und dann entfaltet sich wuchtig und sprachmächtig, die Schöpfungserzählung! Auch wenn ein Teil des Psalms auf Israel und seine Tochter „Zion” abstellt, meint man, die Genesis nochmals zu hören, diesmal im Wechselgesang, der typisch für die Psalmen ist. Hier hat einiges aus unserem christlichen Liedgut seinen grossen Meister: „Weisst du, wie viel Sternlein stehen?” - das bekannte Kinderlied greift den Gedanken in diesem Psalm auf. Die weihnachtlichen „Wolken”, die den Gerechten „herabregnen” - hier steckt ihr Vorbild. Oder auch der Geist, der wie ein Wind „weht, wo er will”, tut dies bereits in diesem Lobgesang.