2019
30.11. | 7.12. | 14.12. | 21.12. | 28.12. |
2020
4.1. | 11.1. | 18.1. | 25.1. | 1.2. | 8.2. | 15.2. | 22.2. | 29.2. | 7.3. | 14.3. | 21.3. | 28.3. | 4.4. | 11.4. | 18.4. | 25.4. | 2.5. | 9.5. | 16.5. | 23.5. | 30.5.

klanghalt 4 - 21. Dez. 2019
«Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete» - Psalm 126


Wortbild

   
«Tränen»  © Kay Appenzeller



Eindrücke
© zVg



Mitwirkende

Vokal: „voci”, Ltg. Jürg Surber
Maria Walpen, Christa Truniger, Anka Surber, Conny Gasser, Patricia Baldegger, Adriana Büchler, Andrea Elmer, Nathalie Strässle, Katharina Kern, Lotti Müller, Ewald Truniger, Peter Surber, Thomas Birri, Peter Frey
Instrumental: Roman Rieger - Saxophon
Poesie: Claire Bischof Vetter
Rezitation: Birke Müller
Wort-Bild: „Tränen”, ©Kay Appenzeller



Njusletter (Auszug)

Eigentlich gehören die so genannten „Zionspsalmen“ zum ältesten Teil des Psalters. Doch gerade Psalm 126 aber bearbeitet eine fundamentale, tragische wie auch einschneidende Erfahrung des Volkes Israel aus dem späteren 6. Jahrhundert v. Chr.: Über 40 Jahre lang waren die Angehörigen des „Südlands“, das weitgehend zerstört, versiegt war, im Babylonischen Exil im Osten. Die Rückkehr der Exilanten und ihrer Nachkommen glich zur damaligen Zeit einem Wunder: Politisch ermöglicht durch den neuen Herrscher, den Perserkönig Kyros II, wird diese Rückkehr als unverdientes Geschenk Gottes erlebt, als Zeichen der Hoffnung, nicht aufzugeben, sondern den Mut zu bewahren, auch in düsteren Zeiten der Not.