2019
30.11. | 7.12. | 14.12. | 21.12. | 28.12. |

2020
4.1. | 11.1. | 18.1. | 25.1. | 1.2. | 8.2. | 15.2. | 22.2. | 29.2. | 7.3. | 14.3. | 21.3. | 28.3. | 4.4. | 11.4. | 18.4. | 25.4. | 2.5. | 9.5. | 16.5. | 23.5. | 30.5.

klanghalt 27 - 30. Mai 2020


„Lobe den Herrn, meine Seele" - Ps. 104


Mitwirkende

1.1 Instrum. I: Violine - Paul Giger
Cembalo - Marie-Louise Dähler

Glockengeläute St. Mangen + J. S. Bach: Allegro für Violine und obligates Cembalo, aus: BWV 1019

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1.2 Rezitation: Psalm 104.1-23 - hebräisch
Esther Flückiger-Hawker

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2.1 Vokal: «Emitte Spiritum tuum + Alleluja»
Psalm 104.30

Bettina Kugler, Séverine Holenstein, Rita Keller, Raphael Holenstein, Christoph Strässle, Raphael Wullschleger, Lukas Haltmeier, Ltg. Raphael Holenstein

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2.2 Rezitation: Psalm 104.24-35
Matthias Wenk

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2.3 Vokal: Franz Josef Schütky (1817-1893):
«Emitte Spiritum tuum»

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3 Wort-Bild: «Wind und loderndes Feuer»
© Kay Appenzeller


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4 Rezitation: Matthias Wenk liest «Ein Lied zu loben» von Jacqueline Keune

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5 Psalm­vertonung: «Auf, Seele, Gott zu loben» - nach Ps. 104
T: Martha Müller-Zitzke (1899-1972)
M: Johann Steuerlein (1546-1613)

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6 Begleitung: «Auf, Seele, Gott zu loben»

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7 Instrum. II: Violine - Paul Giger
Cembalo - Marie-Louise Dähler
Rezitation - Matthias Wenk

Glockengeläute St. Mangen, Improvisation und Rezitation
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Zum Abschluss ein wahrhaft bombastischer Psalm: Die ganze Schöpfung ist da, ein Panorama der sinnlich erfahrbaren Welt, ausgedrückt in der Sprache der Menschen der Bronzezeit. Gott ist erfahrbar in den Naturgewalten: im Himmelszelt, in den Fluten, im Sturm, im Feuer, im Donner, in den Bergen und Tälern. Gott wird gelobt als der Erschaffer allen Lebens: der Zedern und Zypressen, der Steinböcke, Wildesel, Löwen und der Störche, der für alle Lebewesen Nahrung bereithält und ihren Anfang und ihr Ende bestimmt. Eine Einheit von Mensch, Gott und Natur, wie wir sie heute nur noch wünschen und ersehnen können. Umso mehr ein Anlass, mit dem Psalmisten gemeinsam zu singen: „Möge mein Dichten ihm gefallen, ich freue mich des HERRN.“

Zur Musik: Die ursprünglich vorgesehene Komposition, ein Auftrag an Raphael Holenstein, liegt bereit und kommt nun aus bekannten Gründen leider nicht zur Uraufführung. Wir werden dies nachholen; wenn es nach unseren Plänen geht, zu Beginn von klanghalt III im November 2021. Heute mit dabei ist zumindest der Text, der diesem Werk zugrunde liegt: eine Poesie von Jacqueline Keune. Den musikalischen Rahmen vom heutigen klanghalt bildet das Glockengeläute von St. Mangen. Paul Giger und Marie-Louise Dähler kombinieren die Glockentöne zu Beginn mit einem Werk von J. S. Bach (5. Satz aus der Sonate Nr. 6 für Violine und obligates Cembalo, BWV 1019) und zum Schluss mit einer Improvisation. Diese nimmt zudem Bezug zum vorausgehenden Choral "Auf, Seele, Gott zu loben" und lässt dann der Glocke das «letzte Wort».




Eindrücke
© Roman Sieber



Spezielles*

1.1
Instrumental I: Glockengeläute St. Mangen
J. S. Bach: Allegro für Violine und obligates
Cembalo, aus: BWV 1019
Violine - Paul Giger
Cembalo - Marie-Louise Dähler

1.2
Rezitation: Psalm 104.1-23 - hebräisch
Esther Flückiger-Hawker

2.1

Vokal:
«Emitte Spiritum tuum + Alleluja»
Psalm 104.30
Bettina Kugler, Séverine Holenstein
Rita Keller, Raphael Holenstein
Christoph Strässle, Raphael Wullschleger
Lukas Haltmeier, Ltg. Raphael Holenstein
2.2

Rezitation: Psalm 104.24-35
Matthias Wenk

2.3

Vokal:
Franz Josef Schütky (1817-1893):
«Emitte Spiritum tuum»

4

Rezitation: Matthias Wenk liest
«Ein Lied zu loben» von Jacqueline Keune
Poesie
5

Liedblatt:
«Auf, Seele, Gott zu loben» - nach Ps. 104
T: Martha Müller-Zitzke (1899-1972)
M: Johann Steuerlein (1546-1613)
6

Begleitung:
«Auf, Seele, Gott zu loben»
7

Instrumental II:
Violine - Paul Giger
Cembalo - Marie-Louise Dähler
Rezitation - Matthias Wenk

Glockengeläute St. Mangen +
Improvisation + Rezitation


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